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  Archiv - Also sprach Zarathustra

 
 
 
 



«ALSO SPRACH ZARATHUSTRA» nach Friedrich Nietzsche
Ausgesuchte Reden in einem Sinnbogen.
Junges M Jugendtheater

Spiel: Mayra Bosshard, Jacob Ehrenzeller, Melanie Green, Ils van Looveren, Jessica Naef, Alisha Stöcklin, Denis Wagner, Keren Wernli und Andrzej Wojnicz

Regie und Ausstattung: Sandra Löwe
Licht: Cornelius Hunziker
Philosophie- und Yoga-Coach: Andrzej Wojnicz
Choreographie-Mitarbeit: Jelena Pfister
Technik-Mitarbeit: Simon Aramburo und Helen Hauser

Premiere: 16. April 2105, 20 Uhr
Weitere Daten: 17., 18., 19., 23., 24., 25. und 26 April 15
Jeweils 20 Uhr, sonntags 18 Uhr
Ort: Das Neue Theater am Bahnhof – Zwischenhalt Arlesheim

Eine Koproduktion mit dem Neuen Theater am Bahnhof.
Freundlich unterstützt durch SoKultur, Stiftung Edith Maryon, Gamil Stiftung

Inhalt
Dieses Werk mit dem Untertitel «Ein Buch für Alle und Keinen» ist das dichterische Werk des deutschen Philologen und Philosophen Friedrich Nietzsche (1844-1900). Es ist in vier Bücher unterteilt. Die Frage nach dem Übermenschen, dem Willen zur Macht und zur ewigen Wiederkunft geben heute noch Anlass zu Deutungen und Diskussionen.
Acht Reden die einen Sinnbogen ergeben, wurden aus den ersten drei Büchern gewählt, die inhaltlich einem intimen Zwiegespräch des werdenden Menschen und der Figur Zarathustras folgten. Nach halbjähriger Auseinandersetzung mit dem Werk könnte man die Inszenierung ein Forschungsergebnis nennen. Sprachlich wurde die Form des Monologs und des geflüsterten Chores gewählt. Düsterheit, heiliger Zorn und grelle Inspiration waren zu hören. Ein präziser Ablauf aus Sprache, Bewegung und Musik. Sorgfältig, streng und geometrisch.
Lichtsäulen. Bewusstseins-Kollision. Dynamit.

Presse
art.tv, April 2015
Wochenblatt

 

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