«Draussen vor der Tür» von Wolfgang Borchert – 2005.
Theater Junges M.
Mit: Marc Bolt, Anina Büchenbacher, Isidor Burkardt, Erik de Quero, Isaac Makhdoomi, Noëmi Niederberger.
Regie, Textbearbeitung und Ausstattung: Sandra Löwe / Klavier: Isaac Makhdoomi / Saxophon: Mui /
Licht: Cornelius Hunziker.
Premiere: 17. März 2005. Weitere Daten: 18. / 19. / 20. / 24. März 2005.
Ort: Das Neue Theater am Bahnhof, Dornach.
Wolfgang Borchert (1921-1947) war deutscher Schriftsteller und Soldat.
1946 schrieb er «Draussen vor der Tür» in wenigen Tagen. 1947 starb er im Clara-Spital, Basel.
«Draussen vor der Tür, dieses spukhaft-traurige Bild einer Heimkehr, ist persönliches Bekenntnis
– es ist Stimmungsausdruck – und der Klang spielt deshalb mit rhythmischen Wiederholungen, mit
Worthäufungen und jähen Abbrüchen eine grosse Rolle. Inhaltlich ging die grosse Wirkung Borcherts
von dem aus, was der bleibende Wert seines Werkes sein dürfte: Es ist der Schrei! Es ist der Schrei
der Heimkehr in eine verwüstete Heimat, in verwüstete Städte und zu verwüsteten Menschen!»
Auszug aus dem Klappentext von Julius Bab in Borcherts Gesamtwerk, Rowohlt Verlag, 1991.
Koproduktion Sprachhaus M mit neuestheater.ch.









«Draussen vor der Tür» von Wolfgang Borchert – 2005.
Theater Junges M.
Mit: Marc Bolt, Anina Büchenbacher, Isidor Burkardt, Erik de Quero, Isaac Makhdoomi, Noëmi Niederberger.
Regie, Textbearbeitung und Ausstattung: Sandra Löwe / Klavier: Isaac Makhdoomi / Saxophon: Mui /
Licht: Cornelius Hunziker.
Premiere: 17. März 2005. Weitere Daten: 18. / 19. / 20. / 24. März 2005.
Ort: Das Neue Theater am Bahnhof, Dornach.
Wolfgang Borchert (1921-1947) war deutscher Schriftsteller und Soldat.
1946 schrieb er «Draussen vor der Tür» in wenigen Tagen. 1947 starb er im Clara-Spital, Basel.
«Draussen vor der Tür, dieses spukhaft-traurige Bild einer Heimkehr, ist persönliches Bekenntnis
– es ist Stimmungsausdruck – und der Klang spielt deshalb mit rhythmischen Wiederholungen, mit
Worthäufungen und jähen Abbrüchen eine grosse Rolle. Inhaltlich ging die grosse Wirkung Borcherts
von dem aus, was der bleibende Wert seines Werkes sein dürfte: Es ist der Schrei! Es ist der Schrei
der Heimkehr in eine verwüstete Heimat, in verwüstete Städte und zu verwüsteten Menschen!»
Auszug aus dem Klappentext von Julius Bab in Borcherts Gesamtwerk, Rowohlt Verlag, 1991.
Koproduktion Sprachhaus M mit neuestheater.ch.








