«Von den Duineser Elegien zum Schmetterlingstal»
Lyrik von Rainer Maria Rilke und Inger Christensen – 2006.
Schweizer Erstaufführung «Gedicht vom Tod» und «Schmetterlingstal» von Christensen.
Mit Sandra Löwe (Sprache) und Thomas K. J. Mejer (Saxophon).
Premiere: 3. Dezember 2006. Weiteres Datum: 10. Dezember 2006
Ort: Das Neue Theater am Bahnhof, Dornach.
Sieben von zehn «Duineser Elegien» von Rainer Maria Rilke trafen auf die moderne Lyrik «Gedicht vom Tod» und «Schmetterlingstal» von Inger Christensen: Meisterwerke – ernst, tief und von seltener Schönheit. Sie beschreiben den Weg vom Tod zur Auferstehung, ebenso von einer vergangenen Zeitepoche in die Zukunft. Zu der elegischen Poesie spielten die Griechen in der Antike Flöte, 2006 spielte Thomas K. J. Mejer Saxophonkompositionen, -klänge und -blasgeräusche. Musik und Sprache bildeten ein subtiles Netz übereinander und miteinander.
Inger Christensen (1935-2009), dänische Dichterin, vielfach ausgezeichnet und jahrzehntelange Kandidatin für den Nobelpreis, zählt zu den bedeutenden europäischen Lyriker*innen. Noch immer ist ihr Werk ein Geheimtipp.
Wir bedanken uns für die Unterstützung der GGG und der Gamil Stiftung.
Eine Produktion von Sprachhaus M.





«Von den Duineser Elegien zum Schmetterlingstal»
Lyrik von Rainer Maria Rilke und Inger Christensen – 2006.
Schweizer Erstaufführung «Gedicht vom Tod» und «Schmetterlingstal» von Christensen.
Mit Sandra Löwe (Sprache) und Thomas K. J. Mejer (Saxophon).
Premiere: 3. Dezember 2006. Weiteres Datum: 10. Dezember 2006
Ort: Das Neue Theater am Bahnhof, Dornach.
Sieben von zehn «Duineser Elegien» von Rainer Maria Rilke trafen auf die moderne Lyrik «Gedicht vom Tod» und «Schmetterlingstal» von Inger Christensen: Meisterwerke – ernst, tief und von seltener Schönheit. Sie beschreiben den Weg vom Tod zur Auferstehung, ebenso von einer vergangenen Zeitepoche in die Zukunft. Zu der elegischen Poesie spielten die Griechen in der Antike Flöte, 2006 spielte Thomas K. J. Mejer Saxophonkompositionen, -klänge und -blasgeräusche. Musik und Sprache bildeten ein subtiles Netz übereinander und miteinander.
Inger Christensen (1935-2009), dänische Dichterin, vielfach ausgezeichnet und jahrzehntelange Kandidatin für den Nobelpreis, zählt zu den bedeutenden europäischen Lyriker*innen. Noch immer ist ihr Werk ein Geheimtipp.
Wir bedanken uns für die Unterstützung der GGG und der Gamil Stiftung.
Eine Produktion von Sprachhaus M.




