«Der Reigen» von Arthur Schnitzler – 2010.
Theater Junges M.
Spiel: Laurin Buser, Lea Dettli, Jonas Darvas, Stefanie Huber, Iqbal Makhdoomi, Maria Marggraf, Leonhard Marggraf, Noëmi Niederberger, Laetitia Reymond, Gregor Vögtli.
Regie, Textbearbeitung und Ausstattung: Sandra Löwe / Licht und Video: Cornelius Hunziker.
Premiere: 15. April 2010. Weitere Daten: 17. / 18. / 20. / 21. / 22. April 2010
Ort: Das Neue Theater am Bahnhof, Dornach.
Zehn Personen begegnen einander in Paaren. Sie führen zehn Dialoge und jedes Mal findet das Paar dabei zu sexueller Vereinigung. Als Struktur verwendet Schnitzler die tänzerische Form des Reigens, in dem eine Figur immer die Hand einer neuen für die nächste Szene reicht. Schnitzler beschreibt aber nur die Situationen vor und nach dem Koitus, der Geschlechtsverkehr selbst wird nicht gezeigt. Er ist im Text nur mit Gedankenstrichen angedeutet. Nach jeder Szene wird ein*e Partner*in ausgetauscht und dabei die gesellschaftliche Leiter erstiegen, von Dirne, Soldat und Stubenmädchen über den jungen Herrn, die Ehefrau, den Ehemann und das süsse Mädel bis zum Dichter, der Schauspielerin und dem Grafen, der am Schluss wieder mit der Dirne zusammentrifft und so den „Reigen“ schliesst. Jung. Charmant. Vergangen und heutig.
Koproduktion Sprachhaus M mit neuestheater.ch.
Wir bedanken uns für die Unterstützung bei: Gamil Stiftung.
«Der Reigen» von Arthur Schnitzler – 2010.
Theater Junges M.
Spiel: Laurin Buser, Lea Dettli, Jonas Darvas, Stefanie Huber, Iqbal Makhdoomi, Maria Marggraf, Leonhard Marggraf, Noëmi Niederberger, Laetitia Reymond, Gregor Vögtli.
Regie, Textbearbeitung und Ausstattung: Sandra Löwe / Licht und Video: Cornelius Hunziker.
Premiere: 15. April 2010. Weitere Daten: 17. / 18. / 20. / 21. / 22. April 2010
Ort: Das Neue Theater am Bahnhof, Dornach.
Zehn Personen begegnen einander in Paaren. Sie führen zehn Dialoge und jedes Mal findet das Paar dabei zu sexueller Vereinigung. Als Struktur verwendet Schnitzler die tänzerische Form des Reigens, in dem eine Figur immer die Hand einer neuen für die nächste Szene reicht. Schnitzler beschreibt aber nur die Situationen vor und nach dem Koitus, der Geschlechtsverkehr selbst wird nicht gezeigt. Er ist im Text nur mit Gedankenstrichen angedeutet. Nach jeder Szene wird ein*e Partner*in ausgetauscht und dabei die gesellschaftliche Leiter erstiegen, von Dirne, Soldat und Stubenmädchen über den jungen Herrn, die Ehefrau, den Ehemann und das süsse Mädel bis zum Dichter, der Schauspielerin und dem Grafen, der am Schluss wieder mit der Dirne zusammentrifft und so den „Reigen“ schliesst. Jung. Charmant. Vergangen und heutig.
Koproduktion Sprachhaus M mit neuestheater.ch.
Wir bedanken uns für die Unterstützung bei: Gamil Stiftung.