«Ein Sommernachtstraum» nach William Shakespeare – März 2020.
Theater Junges M.
Mit: Stavros Billios, Mia Jaeggi, Noam Jenal, Mireilla Linder, Chiara Müller,
Selina Randegger, Susanne Roca, Linda Stefan, Alissa Ueberwasser, Denis Wagner.
Regie, Textbearbeitung und Ausstattung: Sandra Löwe / Philosophie-Coach: Andrzej Wojnicz / Stabpuppen- & Maskenbau: Susanne Roca / Licht: Cornelius Hunziker / Technik-Mitarbeit: Helen Hauser / Musik: Kompositionen von Alissa Ueberwasser und Einspielungen /
Übersetzung: Wolfgang Franke und August Wilhelm Schlegel sowie eigene Texte.
Daten: 12. / 13. / 14. / 15. / 17. / 19. / 20. / 22. März 2020.
Ort: neuestheater.ch
Koproduktion Sprachhaus M mit neuestheater.ch.
Wir bedanken uns für die Unterstützung bei:
Lotteriefonds Kanton Soloturn, kulturelles.bl, Abteilung Kultur Basel-Stadt, Stiftung Edith Maryon, Evidenz Stiftung, Wilhelm und Ida Hertner-Strasser Stiftung, Gamil Stiftung, Gemeinde Dornach, Gemeinde Arlesheim, Gemeinde Reinach.
«Ein Sommernachtstraum» nach William Shakespeare – März 2020.
Theater Junges M .
William Shakespeare (1564-1616) war ein englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler.
1598 uraufgeführt, gehört «Ein Sommernachtstraum» heute zu den beliebtesten und meistgespielten
Komödien. Sie spielt am Hof von Athen und vor allem im nächtlichen Wald nahe
von Athen. Das Stück ist ein Traum- und Verwirrspiel von bezwingender und musikalischer Ausdruckskraft.
Kurz gefasst ist in Shakespeare' s Sommernachtstraum Verliebtheit, Reinheit, Zauber und
Helles ebenso präsent wie der Tod, die Wollust, Wildheit, roher Spott, Zorn und Dunkelheit.
Das Ensemble spielte die zentrale Nacht des Stückes: die Flucht der zwei jungen Liebespaare
in den Wald. Alle anderen Szenen wurden von den Spieler*innen wahlweise erzählt, getanzt und gesungen. Die Sprache wurde modernisiert. Wer ist im Wald? Die Elfen, die Liebespaare und die Handwerker.
Theater Junges M verlor während des halbjährigen Proben-Prozesses den romantischen,
verklärten, auch konventionellen Blick auf den Sommernachtstraum.
Das Ensemble kreierte einen ursprünglichen, musischen und magischen Abend. Ein Reigen von Leben und Tod, eine Art Zirkus zum Nachdenken.












«Ein Sommernachtstraum» nach William Shakespeare – März 2020.
Theater Junges M.
Mit: Stavros Billios, Mia Jaeggi, Noam Jenal, Mireilla Linder, Chiara Müller,
Selina Randegger, Susanne Roca, Linda Stefan, Alissa Ueberwasser, Denis Wagner.
Regie, Textbearbeitung und Ausstattung: Sandra Löwe / Philosophie-Coach: Andrzej Wojnicz / Stabpuppen- & Maskenbau: Susanne Roca / Licht: Cornelius Hunziker / Technik-Mitarbeit: Helen Hauser / Musik: Kompositionen von Alissa Ueberwasser und Einspielungen /
Übersetzung: Wolfgang Franke und August Wilhelm Schlegel sowie eigene Texte.
Daten: 12. / 13. / 14. / 15. / 17. / 19. / 20. / 22. März 2020.
Ort: neuestheater.ch
Koproduktion Sprachhaus M mit neuestheater.ch.
Wir bedanken uns für die Unterstützung bei:
Lotteriefonds Kanton Soloturn, kulturelles.bl, Abteilung Kultur Basel-Stadt, Stiftung Edith Maryon, Evidenz Stiftung, Wilhelm und Ida Hertner-Strasser Stiftung, Gamil Stiftung, Gemeinde Dornach, Gemeinde Arlesheim, Gemeinde Reinach.
«Ein Sommernachtstraum» nach William Shakespeare – März 2020.
Theater Junges M .
William Shakespeare (1564-1616) war ein englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler.
1598 uraufgeführt, gehört «Ein Sommernachtstraum» heute zu den beliebtesten und meistgespielten
Komödien. Sie spielt am Hof von Athen und vor allem im nächtlichen Wald nahe
von Athen. Das Stück ist ein Traum- und Verwirrspiel von bezwingender und musikalischer Ausdruckskraft.
Kurz gefasst ist in Shakespeare' s Sommernachtstraum Verliebtheit, Reinheit, Zauber und
Helles ebenso präsent wie der Tod, die Wollust, Wildheit, roher Spott, Zorn und Dunkelheit.
Das Ensemble spielte die zentrale Nacht des Stückes: die Flucht der zwei jungen Liebespaare
in den Wald. Alle anderen Szenen wurden von den Spieler*innen wahlweise erzählt, getanzt und gesungen. Die Sprache wurde modernisiert. Wer ist im Wald? Die Elfen, die Liebespaare und die Handwerker.
Theater Junges M verlor während des halbjährigen Proben-Prozesses den romantischen,
verklärten, auch konventionellen Blick auf den Sommernachtstraum.
Das Ensemble kreierte einen ursprünglichen, musischen und magischen Abend. Ein Reigen von Leben und Tod, eine Art Zirkus zum Nachdenken.











