«Studiolo» im Kloster Dornach – 2024.
Installation.
Das Zimmer «Literarium» wurde als «Studiolo» von Sandra Löwe anlässlich der Ausstellung
«Holy Wow! Den Klostergarten neu entdecken» (19.4. – 30.11.2024) konzipiert und eingerichtet.
Ursprünglich bezeichnete ein «Studiolo» einen kleinen auf das Individuum zugeschnittenen
Raum, welcher der Gelehrsamkeit, der geistlichen und spirituellen Praxis und Beschäftigung
mit den Künsten diente. Im 14. Jahrhundert bezeichnete es ein Arbeitszimmer von Päpsten,
weltlichen Herrschern, Mönchen und Brüdern. Studiolos waren mit Kunstwerken, kuriosen
Studienobjekten und Büchern bestückt. Sie dienten zum Studieren und zur Kontemplation.
Das Studiolo im Kloster Dornach ist mit getrockneten Blüten und verschiedenen Fundstücken
aus dem Garten ausgestattet. Ein Regal ziert eine Wand mit Gläsern, feinen Keramikschalen,
inspirierenden Büchern, handgeschriebenen Zitaten und einer Geheimschrift, die nach Auflösung
ruft. Ein Flair, als hätte ein Kapuziner gerade das Zimmer verlassen – würdevoll.
Eine poetische Installation von Sprachhaus M.







«Studiolo» im Kloster Dornach – 2024.
Installation.
Das Zimmer «Literarium» wurde als «Studiolo» von Sandra Löwe anlässlich der Ausstellung
«Holy Wow! Den Klostergarten neu entdecken» (19.4. – 30.11.2024) konzipiert und eingerichtet.
Ursprünglich bezeichnete ein «Studiolo» einen kleinen auf das Individuum zugeschnittenen
Raum, welcher der Gelehrsamkeit, der geistlichen und spirituellen Praxis und Beschäftigung
mit den Künsten diente. Im 14. Jahrhundert bezeichnete es ein Arbeitszimmer von Päpsten,
weltlichen Herrschern, Mönchen und Brüdern. Studiolos waren mit Kunstwerken, kuriosen
Studienobjekten und Büchern bestückt. Sie dienten zum Studieren und zur Kontemplation.
Das Studiolo im Kloster Dornach ist mit getrockneten Blüten und verschiedenen Fundstücken
aus dem Garten ausgestattet. Ein Regal ziert eine Wand mit Gläsern, feinen Keramikschalen,
inspirierenden Büchern, handgeschriebenen Zitaten und einer Geheimschrift, die nach Auflösung
ruft. Ein Flair, als hätte ein Kapuziner gerade das Zimmer verlassen – würdevoll.
Eine poetische Installation von Sprachhaus M.






